Mehr als 300 Blumenzwiebeln gepflanzt

Damit im zeitigen Frühjahr Bienen und andere Insekten erste Nahrung finden, haben wir vor unserem Büro auf der Kevelaerer Straße mehr als 300 Blumenzwiebeln gepflanzt.
Schneeglöckchen, Traubenhyazienten, Anemonen, Krokusse, Narzissen, Tulpen und mehr sollen spätestens im Februar für die ersten Blüten sorgen. Damit bieten sie den so wichtigen Nektar und die Pollen für Bienen, Hummeln und andere Arten bei ihren Reinigungsflügen und ihrer Nahrungssuche. Denn Hummeln suchen an sonnigen Tagen auch schon bei Temperaturen von 2 Grad Nahrung.

Und damit möglichst viele Arten Überwinterungsmöglichkeiten und Nahrung finden, wurde beim Setzen der Blumenzwiebeln das Blumenbeet kaum zurückgeschnitten oder aufgeräumt. Die alten Blütenstände sind eine Nahrungsquelle für Vögel und in Pflanzenstängeln legen z.B. Wildbienen ihre Eier. Nur wenn die alten Pflanzen über den Winter stehen bleiben dürfen, kann es im nächsten Jahr wieder viele Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere bestäubende Insekten geben.

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